Der besondere Gottesdienst: Gott-Glaube-Gemeinschaft

in der Regel mit anschließendem Family-Lunch und gleichzeitigem Kindergottesdienst

3G-Gotttesdienste

3G-Gotttesdienste

3G-Gotttesdienste

3G – Die unendliche Geschichte in Philippus

 

„Volles Haus“ in der Christuskirche in Löttringhausen, - NEIN, nicht Weihnachtsgottesdienst,

sondern der 135. 3G am 15.01.2017. Über 150 Besucher kamen zum Segnungsgottesdienst, der immer am Jahresanfang stattfindet. Und volles Haus, das ist der Normalfall! Der 3G ist eben ein besonderer Gottesdienst, der viele Menschen anspricht!

Doch was ist so besonders, so anders an diesem Gottesdienst?

ALLES!

Ständige Veränderung ist eines der Markenzeichen des 3G! Musik, Deko, Anspiele, Präsentationen, Aktionen werden unterschiedlich eingesetzt. Nur das steht fest: Die Predigt wird thematisch eingerahmt von den verschiedenen Aktionen. Mit moderner Technik werden die Lieder für die Gemeinde an die Wand gebracht. Immer wieder neue aktuelle Themen sorgen für Abwechslung

und bei jedem Thema haben wir den Anspruch, es auf unseren eigenen Alltag anzuwenden.

Doch was heißt denn eigentlich „3G“?

Gott erfahren, Glauben wagen, Gemeinschaft erleben! Und ebenso steckt in dieser Bedeutung, dass sich 3 Generationen angesprochen fühlen.

Und außerdem, ein 3G ist immer „HANDGEMACHT“, damit Glaube spürbar wird!

Gehören sie auch schon zur großen 3G-Familie?  Sie sind uns zu jedem Gottesdienst herzlich Willkommen! Oder Sie schauen mal hinter die Kulissen, wenn wir einen 3G vorbereiten, (i. d. R. den 1.Mittwoch im Vormonat des vorzubereitenden 3G-Gottesdienst um 19:30Uhr im Gemeindehaus). Es ist einfach schön, dazu zu gehören, Teil eines großen Teams zu sein!

Nach jedem 3G tut es immer gut, sich noch in gemeinschaftlicher Runde beim Family-Lunch zu stärken. Das Lunch-Team freut sich auch immer wieder über Leute, die sich dann bei der Durchführung des Family-Lunches einbringen.

Und übrigens: „Das Wichtigste, das ist Begeisterung, davon lebt alles!

Und deswegen ist der 3G eine „unendliche Geschichte…“

 

Jutta Thiel und Martin Papajewski