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Ev. Philippus-Kirchengemeinde Dortmund

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Grundlagen des Gebührenwesens

Der Friedhofshaushalt ist ein selbstständiger Teil des Gemeindehaushalts. Es dürfen keine Kirchensteuermittel zur Finanzierung des Friedhofs herangezogen werden. Der Friedhof finanziert sich daher allein aus den Gebühren im Zusammenhang mit der Bestattung.

Die Gebühren sollen kostendeckend sein. Dabei muss beachtet werden, dass nach einer Bestattung für die Dauer der Mindestruhezeit bzw. der Nutzungszeit, die Erhaltung des Friedhofs jahrzehntelang gewährleistet sein muss.

Die Gebührenordung (Friedhofsgebührensatzung) wird regelmäßig überabeitet und muss vom Landeskirchenamt kirchlich und vom Regierungspräsidenten staatlich genehmigt werden.

Auszug aus der Friedhofsgebührensatzung

Die Evangelische Philippus Kirchengemeinde Dortmund
vertreten durch das Presbyterium
- als Friedhofsträgerin -

erlässt gem. Artikel 159 Abs. 2 Kirchenordnung i. V. m. § 49 der Verordnung für die Vermögens- und Finanzverwaltung der Kirchengemeinden, der Kirchenkreise und der Kirchlichen Verbände in der Evangelischen Kirche von Westfalen (Verwaltungsordnung – VwO) vom 26. April 2001 und § 12 Abs. 1 Verordnung für das Friedhofswesen in der Evangelischen Kirche im Rheinland, der Evangelischen Kirche von Westfalen und der Lippischen Landeskirche

vom 13. Juli 2011 die nachstehende

Friedhofsgebührensatzung

Download: Friedhofs-Gebührenordnung

Hier können sie die Friedhofs-Gebührenordnung komplett als PDF-Datei herunterladen.

Sie können die Satzung dann ausdrucken oder abspeichern.

Download Friedhofs-Gebührenordnung

Fenster in der Friedhofskapelle

Fenster in der Friedhofskapelle

Ich bin das A und das O, der Erste und der Letzte, der Anfang und das Ende.
Die Bibel. Offbarung 22,13

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